Proffessionelle Flachdachabdichtung

Eine Flachdachabdichtung ist eine Funktionsschicht auf die nicht zu verzichten ist, während des Dachaufbaues, da diese das Bauwerk vor Niederschlag schützt. Denn sollte die Flachdachabdichtung nicht dicht sein, können irreparable Schäden an der Bausubstanz entstehen. Hier können einige Abdichtungsbahnen und hilfreiche Methoden Abhilfe schaffen, dies zu verhindern.

Um ein Dach nun vor schädlichen Witterungseinflüssen zu schützen, sollte jedes Dach mit einer Flachdachabdichtung versehen werden, dass eine geringe Neigung ausweißt. Für diesen Zweck gibt es Bahnen auf Kunststoff- oder Bitumen-Basis oder gar flüssige Dachabdichtungen die in der Lage sind, thermischen und mechanischen Beanspruchungen standhalten können. Da bei der Dachbegründung eine außergewöhnliche Wurzelfestigkeit und Robustheit erforderlich ist, sollten hier für die Flachdachabdichtung besonders hohe Ansprüche an das Abdichtungsmaterial gestellt werden. Das Dach kann nach verschiedenen Konstruktionsprinzipien aufgebaut werden, hier steht die Lage der jeweiligen Dachabdichtung in Abhängigkeit mit der Konstruktionsart. Bei einem frei bewitterten Dach wird die Flachdachabdichtung beispielsweise als oberste Schicht aufgelegt. Hingegen liegt dieses bei einem klassischen Flachdach unmittelbar unter einer schützenden Schicht, die aus Wärmedämmplatten oder Kies besteht.

Eine gute Flachdachabdichtung muss sein:

Bei der richtigen Flachdachabdichtung ist es unerlässlich das sie wasserundurchlässig ist. Eine Dachdeckung allein aus Tonziegeln, Reet oder Naturstein kann allein den Niederschlag nicht abhalten. Aus diesem Grund ist es zwingend Notwendig das die Garage oder das Haus durch eine hochwertige Flachdachabdichtung geschützt wird, damit kein Wasser in die Bausubstanz eindringt und starke Schäden wir Schimmelbildung oder Fäulnis verursacht. Europäisch genormte Bahnen mit CE-Kennzeichung sollten für die Flachdachabdichtung verwendet werden. Diese können aus verschiedenen Materialen gewählt werden, aber auch auf unterschiedliche Weisen verlegt werden. Welche Verarbeitungsmethode und welcher Werkstoff für die Flachdachabdichtung gewählt wird, hängt ausschlaggebend von den regionalen Witterungsbedingungen und der jeweiligen Dachneigung ab.

Zu der einheitlichen Flachdachabdichtung wurden hier ein paar Regeln festgelegt. Die DIN 18531Flachdachabdichtung ist beispielsweise eine festgelegte Norm, die bei der Planung und der Durchführung der Abdichtungsarbeit zwingend beachtet werden sollte. Das DIN 18531 gilt nur im Falle einer Flachdachabdichtungbei nicht genutzter Neubaudächer und unter der Verwendung von bahnenförmigen Stoffen. Auch muss bei der Erneuerung von Dächern und bei Zwecken der Sanierung diese Norm eingehalten werden. Hinzu kommt, das dies auch bei der Abdichtung von extensiven Dachbegründungen gilt.

Die Möglichkeiten der richtigen Flachdachabdichtung:

Als die klassische Abdichtungsart für Dächer mit oder ohne geringe Neigung gilt die Flachdachabdichtung mit Bitumen. In diesem Fall sind die Bitumenbahnen meist zweilagig auszuführen, was eine deutlich höhere Sicherheit in der Dichtigkeit der Nahtverbindung voraussetzt und außerdem den Schutz gegen mechanische Beschädigungen erhöht.

Für Carports oder Garagendächer ist vor allem die Methode der EPDM Flachdachabdichtung geeignet. Hierbei handelt es sich um Elastomerbahnen, die oft Kautschukbahnen genannt werden, da sie aus dem Basismaterial Kautschuk bestehen. Diese zeichnen sich durch ihre hohe UV-Beständigkeit und Widerstandsfähigkeit aus. Außerdem sind sie ungewöhnlich abriebs- und reißfest. Da diese Bahnen sich untereinander nicht vollflächig und homogen verbinden lassen würden, werden diese im Gegensatz zu den Bitumenbahnen einlagig verlegt.

Eine ähnliche und ebenfalls sehr effektive Möglichkeit ist auch die Flachdachabdichtung mit Kunststoff. Auch hier gelten ähnliche Vorschriften wie bei den Bahnen aus Elastomeren. Diese eignen sich jedoch ebenso gut für die Abdichtung von Steildächern.

Auch eine flüssige Flachdachabdichtung ist eine effektive Alternative zu Abdichtung eines Flachdachs. Diese wird nahtlos und in mindestens zwei Arbeitsgängen aufgetragen. Auch diese Variante der Abdichtung zeichnet sich nachdem sie vollständig getrocknet ist, durch ihre hohe Langlebigkeit und Strapazierfähigkeit aus.

Wichtig ist bei all diesen Methoden darauf zu achten, das diese genau und präzise ausgeführt werden. Denn auch auf Dauer sollten und dürfen sich durch Kriechen, Schrumpfen, indirekten und direkten Kontakt mit anderen und gar schädlichen Soffen keinerlei Schäden ergeben, wodurch die zuvor abdichtende Funktion beeinträchtigt würde.